Holz als wesentlichster Werkstoff für unsere Spielgeräte wird von unseren Sinnen als natürlich, als warm und als sehr dekorativ wahrgenommen. Holz bietet einen unerschöpflichen Gestaltungsfreiraum und hat eine lange Lebensdauer.

Sicher ist allerdings auch, daß Holz bei Freibewitterung und im Erdkontakt sehr starken Beanspruchungen ausgesetzt ist. Holz richtig angewendet und eingebaut kann auch bei starker Beanspruchung seine Funktion lange und gut erfüllen.

Zum Schutz des Holzes und zur Erreichung einer langen Lebensdauer gilt:

- Einsatz von resistenten Holzarten,
- Konstruktiver Holzschutz (z.B. Pfostenschuhe),
- Chemischer Holzschutz (z.B. Kesseldruckimprägnierung),
- Oberflächenbehandlung (Anstrichsysteme).

Für unsere Spielgeräte verwenden wir vorwiegend folgende Holzarten:

Robinie
Eiche
Douglasie
Lärche
Fichte
Kiefer

In der Norm DIN-EN 350-2 sind die Holzarten nach ihrer Resistenz in Klassen eingeteilt. Die Einteilung erfolgt nach dem Grad der Beständigkeit des ungeschützten Holzes gegen Befall durch holzzerstörende Pilze bei lang anhaltender hoher Holzfeuchtigkeit oder bei Erdkontakt.

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